Deine Fragen an mich
Mein Hund bellt, springt oder flippt an der Leine aus, wenn ein anderer Hund
entgegenkommt. Wie helfe ich meinem Hund?
Wenn dein Hund ausrastet, steckt dahinter kein „Dominanzproblem“, sondern
ein echtes Gefühl: Unsicherheit, Frust oder Stress. Ich zeige dir, warum dein
Hund so reagiert und wie du ihn in solchen Momenten sicher und
selbstbewusst anleitest. Nicht indem du einfach ruhig bleibst oder ihm mal eine
“Ansage”, sondern wie du klar mit ihm über Signale und Belohnungen
kommunizierst. So wird er endlich verstehen, was du ihn Hundebegegnungen
von ihm willst.
Mein Hund legt sich auf den Boden und fixiert andere Hunde. Was bedeutet
das und was soll ich tun?
Dieses Verhalten ist ein typisches Anzeichen dafür, dass dein Hund im Konflikt
ist. Dein Hund weiß nicht, was gleich passiert, also friert er ein. Das Fixieren ist
ein Drohen, dass der fremde Hund nicht näher kommen soll. Doch häufig
kommt der fremde Hund weiter auf ihn zu und dann flippt dein Hund aus, weil
er keine andere Strategie gelernt hat. Ich helfe dir, diese Momente rechtzeitig
zu erkennen und über eine klare Kommunikation deinem Hund zu signalisieren,
dass du seine Bedürfnisse ernst nimmst und ihn sicher anleitest.
Mein Hund zieht stark an der Leine, sobald er einen anderen Hund sieht. Wie
bekomme ich das in den Griff?
Spoiler: Dein Hund ist nicht ungehorsam, wenn er das tut. Es ist ein Versuch,
Distanz zu schaffen oder näher heranzukommen, weil er den anderen Hund
abchecken will. Die Leine hindert ihn an beiden Strategien, wodurch deinem
Hund dann durch seinen Frust nur der Ausraster bleibt. Wir arbeiten daran,
dass du deinen Hund wieder ansprechbar bekommst und er lernt, ruhig neben
dir zu bleiben. Ohne dass du Druck auf deinen Hund ausübst, dich ständig im
Kreis drehst oder mit deinem Hund schimpfen musst. Du bekommst einen
klaren Leitfaden, wie du entspannt durch Begegnungen gehst und die Leine
dabei locker ist.
Ich versuche schon meinen Hund mit Futter und Spielzeug abzulenken, aber
es wird nicht besser. Warum?
Weil Ablenkung kein Training ersetzt. Wenn dein Hund nie lernt, was er
stattdessen tun soll, wird er jedes Mal wieder an der Leine ausflippen. In
meinem Coaching zeige ich dir, wie du Verhalten sicher aufbaust: durch
Timing, klare Signale und clevere Belohnung. So weiß dein Hund, welches
Verhalten du von ihm sehen willst, statt dass du ihn nur versuchst mit dem
Futter oder dem Spielzeug abzulenken
Ich habe schon so viel bei anderen Hundetrainern ausprobiert. Warum sollte
es diesmal mit dir funktionieren?
Weil du bei mir lernst, deinen Hund und seine Bedürfnisse zu verstehen und dir
ein Training aufbaust, dass in deinem Alltag auf den ganz normalen
Spaziergängen im Park funktioniert. Nicht nur auf Social Walks oder auf dem
Hundeplatz. Es geht um echtes Verständnis darüber, wie du
Hundebegegnungen für deinen Hund gestaltest, dass er seine Impulse
kontrollieren kann und seine Emotionen selbständig reguliert.
Du bekommst bei mir nicht DIE eine Methode, sondern das große Ganze, was
dein Hund und du in eurem Alltag braucht.
Wie arbeitest du im Training?
Ich arbeite bedürfnisorientiert, fair und ohne Druck. Bei mir geht es nicht
darum, dass dein Hund „gehorcht“, sondern dass ihr euch gegenseitig versteht
und euch vertraut: seine Körpersprache und deine klare Kommunikation über
Signale und Belohnungen.
Und nein – es geht nicht einfach darum, „Kekse zu werfen“. Du lernst, Futter,
Spiel oder Belohnungen so einzusetzen, dass sie gezielt Verhalten formen und
dein Hund dieses Verhalten zuverlässig in Hundebegegnungen zeigt.
Was bedeutet „bedürfnisorientiert“ in deinem Training konkret?
Ich schaue immer: Was braucht der Hund in dieser Situation, um lernen zu
können? Das kann Distanz, Sicherheit, Orientierung oder ein Alternativverhalten
sein. Wir erfüllen dieses Bedürfnis auf eine Art, die dir erlaubt, deinen Hund sicher
durch Hundebegegnungen zu führen und deinem Hund hilft, ruhig zu bleiben.
So lernt er, dass du seine Bedürfnisse ernst nimmst und dass du in
jeder Sekunde der Hundebegegnung weißt, was zu tun ist.
Ich habe Angst, dass ich zu „nett“ bin und mein Hund mich nicht ernst nimmt.
„Nett sein“ ist nicht dein Problem. Du kommunizierst nur nicht klar genug, dass
dein Hund weiß, was du in Hundebegegnungen von ihm willst. Du musst nicht
laut, hart oder streng sein, um deinen Hund zu führen. Du musst klar sein. Ich
zeige dir, wie du diese Klarheit aufbaust, Grenzen fair setzt und gleichzeitig
eine vertrauensvolle Beziehung stärkst.
Das verstehe ich unter Führung und Hundeerziehung.
Kann Online-Training bei Hundebegegnungen überhaupt funktionieren?
Absolut. Online-Training hat sogar große Vorteile: Du trainierst in deinem Alltag,
mit deinem Hund, in eurer Umgebung. Ich sehe durch deine Videos viel mehr
Details als in einer Live-Stunde und kann dir sehr gezielt Feedback geben. Wir
analysieren echte Situationen, du bekommst konkrete Aufgaben und ich
begleite dich täglich über WhatsApp, damit du mir von deinen Spaziergängen
und Hundebegegnungen berichten kannst und wir gemeinsam reflektieren.
Jede meiner Kundinnen ist nach dem 1:1 Coaching eine Expertin für die
hündische Körpersprache. Bei ihrem eigenen Hund und fremden Hunden.
Nur so schätzen sie Begegnungen richtig ein und können ihren Hund in einem
sicheren Rahmen positive Erlebnisse und Erfolge sammeln.
Ich wohne in Leipzig. Kann ich auch live mit dir trainieren?
Ja, ich biete auch persönliche Trainings in Leipzig an. Es wird dann ein Mix aus
Offline- und Online-Terminen sein. Schreib mir einfach, und wir finden das
passende Format für dich.
Wie läuft das 1:1 Coaching ab?
Wir starten mit einem kostenfreien Kennenlerngespräch, in dem ich mir euer aktuelles Thema anschaue und dir sage, wo wir ansetzen.
Das 1:1 Coaching startet mit einem Fragebogen, damit ich dich und deinen Hund noch besser kennenlerne und anhand dieser Informationen bereits erste Hebel für deine entspannten Spaziergänge identifiziere.
Es folgen regelmäßige Live-Calls, in denen wir die Schritte besprechen, die du von deinem jetzigen Punkt aus gehen wirst. Du trainierst in deinem Alltag, schickst mir Videos und
bekommst von mir Videoanalysen, individuelles Feedback und klare nächste Schritte.
Diese enge Begleitung über Zoom und WhatsApp ist für dich wichtig, weil du in der Umsetzung bleibst und nur DIE Schritte gehst, die dich und deinen Hund zu entspannten Hundebegegnungen führen.
Wie lange dauert es, bis ich Fortschritte sehe?
Viele meiner Kundinnen merken schon nach wenigen Tagen, dass sie ruhiger reagieren oder ihr Hund sich besser an ihnen orientiert.
Nachhaltige Veränderung entsteht durch Wiederholung und ein strukturiertes Training.
Genau das bekommst du im Coaching. Ich bin an deiner Seite, damit du dranbleibst und das Leben, das du dir mit deinem Hund wünschst, endlich Realität wird.
Was, wenn ich mal keine Zeit oder einen Durchhänger habe?
Dann ist das völlig okay. Dein Trainingserfolg verläuft in Wellen und nicht linear.
Dein Hund wird Pausen vom Training brauchen und du genauso. Ich
unterstütze dich dabei, den Fokus wiederzufinden und in realistischen Schritten weiterzumachen.
Wie kann ich Hundebegegnungen trainieren?
Hundebegegnungen trainierst du, indem du deinem Hund das Gefühl gibst: „Mit dir kann ich mich sicher fühlen." Für mich beginnt das nicht im Moment der Begegnung, sondern weit vorher - bei deinem inneren Zustand, bei eurer Verbindung und bei der Fähigkeit deines Hundes, überhaupt ansprechbar zu sein.
Ich arbeite bedürfnisorientiert und positiv, aber gleichzeitig klar und führend. Das heißt: Du lernst, die Emotionen deines Hundes zu verstehen, Situationen rechtzeitig zu erkennen und ihm einen Rahmen zu geben, in dem er ruhig bleiben kann. Dein Hund orientiert sich, weil er dir vertraut und nicht, weil er muss. Dadurch wirst du lernen, deinen Hund durch Begegnungen zu führen und ihm gleichzeitig eine Erwartungssicherheit zu geben, was genau in den Begegnungen passieren wird.
Gestalte dir die Spaziergänge mit deinem Hund, die du dir von Tag 1 mit ihm gewünscht hast!