Hundebegegnungen trainierst du, indem du deinem Hund das Gefühl gibst: „Mit dir kann ich mich sicher fühlen." Für mich beginnt das nicht im Moment der Begegnung, sondern weit vorher - bei deinem inneren Zustand, bei eurer Verbindung und bei der Fähigkeit deines Hundes, überhaupt ansprechbar zu sein.
Ich arbeite bedürfnisorientiert und positiv, aber gleichzeitig klar und führend. Das heißt: Du lernst, die Emotionen deines Hundes zu verstehen, Situationen rechtzeitig zu erkennen und ihm einen Rahmen zu geben, in dem er ruhig bleiben kann. Dein Hund orientiert sich, weil er dir vertraut und nicht, weil er muss. Dadurch wirst du lernen, deinen Hund durch Begegnungen zu führen und ihm gleichzeitig eine Erwartungssicherheit zu geben, was genau in den Begegnungen passieren wird.